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April 2012: Im Spinnennetz des Grauens; Bellas Vermächtnis, Kein Mann für schlechtes Wetter, Liebesnacht im Sarkophag, Rückkehr nach St. Elwine, Pampelmusenduft, Bellas Vermächtnis, Das Lied der Sterne, Tochter der Nacht Februar 2012: Gift kommt in kleinen Dosen, Wilde Erdbeeren, Januar 2012: Das Geheimnis von Lansburg Castle Oktober 2011: Im Wandel der Zeit: Das Geheimnis der alten Mühle (ebook): Inside Mind: Olivers Hütte: Das Mädchen aus dem Moor. September 2011: An einem Freitagabend; Das Lied von Molly Malone; Kleine Opfer

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Aaronis Collection, Postfach 1149, 71544 Aspach, eMail: aaroniscollection@t-online.de

Rezensionen

24
Jan
2012

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Auf dem Blog von Angelas Bücherregal ist eine sehr schöne Rezi zu "Nur ein Traum?" erschienen.

Die Autorin Rosita Hoppe hat mit diesem Buch eine wunderschöne Liebesgeschichte geschrieben. Wenn man in einer Beziehung ist, kann man sich sehr gut ab und zu mit der Hauptperson Carolin identifizieren, und man wird dabei zum nachdenken angeregt. Der Leser bekommt es vor Augen gehalten, dass man doch immer um seine Zukunft kämpfen sollte. Emotionen jeglicher Art, von Liebe und Schmerz bis Angst und Trauer, stecken in diesem schönen Roman.

Auch wenn dies ein kurzweiliger Roman ist, so fehlt ihm nichts an Gefühl. Rosita Hoppe hat mich als Leser das Buch an einem kurzen Nachmittag schnell und flüssig lesen lassen. Ihre detailierte bildhafte Darstellung, hat mir auch sehr gut gefallen.

Nach dem Lesen stellt man sich Fragen, wie man sich selbst verhalten hätte, oder man denkt über die eigene Beziehung nach. Mir hat dieses Buch sehr gefallen, ich werde es garantiert eines Tages noch einmal lesen, und es wird auch nicht das letzte Buch sein, was ich von ihr lesen werde....

Fazit
5/5 Sternen

http://www.angelas-buecherregal.blogspot.com/2012/01/rezension-nur-ein-traum-rosita-hoppe.html

21
Feb
2011

Nur ein Traum?

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Diese Rezension ist auf Tines Bücherwelt erschienen.
http://tinesbuecherwelt.wordpress.com/

Rosita Hoppe versteht es mit ihrem Roman „Nur ein Traum“ in eine wunderbare Liebesgeschichte zu entführen.
Carolines Ehe bröckelt, als sie auf einem Wellnesswochenende Robert kennenlernt. Die Herzen der beiden fangen sofort an sich zu verlieben. Doch daheim wartet Mann und Kind und Caroline entschließt sich wieder um ihre Ehe zu kämpfen. Bis eines Tages zwei Polizisten vor der Türe stehen und sich alles ändert.
Mit Gefühl und viel Emotionen schildert die Autorin Carolines Leben in allen Bereichen. Vom Herzklopfen, heimlicher Sehnsucht, Emotionen in allen Facetten sind hier vertreten.Sehr detailliert versteht sie es die Leser mitzunehmen auf diese besondere Reise.
Die Sprache ist einfach, aber flüssig gehalten. Mittendrin zieht es sich mal etwas dahin, wird aber gleich wieder abgelöst von der nächsten spannenden Szene. Alles wird mit etwas Distanz geschildert, als ob der Leser von der Ferne auf Caroline beobachtet. Das war am Anfang eher gewöhnungsbedürftig, störte aber schnell nicht mehr, sondern machte gerade einen besonderen Reiz aus.
Ein kurzweiliger, gefühlvoller Roman, bei dem die Taschentücher nicht fehlen sollten.
Rosita Hoppe ist pädagogische Mitarbeiterin an einer verlässlichen Grundschule. Zudem ist sie freie Mitarbeiterin der Neuen Deister Zeitung Springe. 2010 erschien auch ihr nächster Roman „Das Glück fährt Taxi“. Sie ist verheiratet und hat 2 Kinder.
©Tine Schweizer

Das Glück fährt Taxi

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Diese Rezension ist auf Tines Bücherwelt erschienen.
http://tinesbuecherwelt.wordpress.com/

Was einen alles auf einer Taxifahrt begegnen kann, das glaubt keiner. Zumindest hätte Carly nie gedacht, dass ihr dort genau der Mann fürs Leben begegnen würde. Philipp ist gleich von der jungen Frau fasziniert. Doch wäre es zu einfach, wenn sich nicht ein paar Irrungen und Wirrungen zwischen die beiden Schieben würden.

Rosita Hoppe hat hier einen kurzweiligen, amüsant geschriebenen Liebesroman erschaffen, der die Zeit nur so dahin fliegen lässt. Hat man gerade erst angefangen, stellt man schnell fest, dass schon die letzte Seite gelesen ist. Es ist amüsant und faszinierend, wie sich zwei Erwachsene Menschen benehmen können, wenn sie sich lieben aber nicht miteinander reden. Unterstrichen mit schönen Landschaftsbeschreibung ist es ein Buch für zwischendurch zum relaxen und träumen.

Auch hier hält die Autorin die Sprache ohne große Schnörkel und doch erkennt man die Entwicklung seit ihrem letzten Buch. Die Protagonisten sind sympathisch und die Handlungen können gut nachvollzogen werden.

©Tine Schweizer

29
Sep
2010

Rezension zu: Nur ein Traum

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Von Lady`s Lit Mit ihrem Buch "Nur ein Traum?" schreibt sich Rosita Hoppe in die Herzen aller Leser von Liebesromanen. Carolins Ehe mit Peter steckt in einer tiefen Krise. Um sich etwas abzulenken, unternimmt sie mit ihren Freundinnen einen Kurztrip . Zufällig begegnet ihr Robert,der sich sofort von ihr angezogen fühlt,aber ebenfalls verheiratet ist. Obwohl er in ihr leidenschaftliche Gefühle weckt , widersteht sie der Versuchung, und beide verlieren sich nach Ende der Reise aus den Augen. Carolin spricht sich mit ihrem Mann Peter aus und das Ehepaar findet wieder zueinander. Ein schwerer Schicksalsschlag verändert bald darauf Carolins Leben. Sie ist gezwungen, ihr Leben mit ihrer Tochter alleine zu meistern. Als Robert erneut in Leben tritt, bekommen beide eine zweite Chance zusammen ihr Glück zu finden.

Der Roman "Nur ein Traum?" ist für die Liebhaber romantischer Romane zu empfehlen. Das Buch ist trotz vereinzelter Längen, kurzweilig und sehr entspannend. Auch die erotischen Passagen sind überwiegend gut gelungen. Wer Liebesromane mag, wird mit den sympathischen Romanfiguren mitfühlen und auf ein Happyend hoffen.

Rezension zu: Friesenfeuer


Den Auftakt des Nordseekrimis bildet eine sehr düstere Szene, in der ein Mann lebendig in einem Deich begraben wird. Schon da verspürt der Leser die Gänsehaut, die ihn auch auf den folgenden Seiten erwartet.
In sehr flüssigem Stil und bildhaften Beschreibungen erzählt die Autorin von Paulina, die seit ihrer Kindheit von Alpträumen belastet ist und von deren Verhältnis zu ihrer Schwester Ellen, die plötzlich verschwindet. E. Schuchardt legt sich in ihrem Roman nicht nur auf eine Hauptprotagonistin fest, sondern Jeanette, eine Schriftstellerin, nimmt den gleichen Rang ein. Nicht, dass man als Leser verwirrt wird, wenn mal die Erlebnisse der einen oder der anderen geschildert werden, denn die Autorin versteht es vortrefflich, beide Schicksale, die sich zum ersten Mal in Friesland begegnen, miteinander zu verweben.
Gleichzeitig gelingt es der Autorin, den Leser für Friesland zu begeistern, mit ihren traditionellen Beschreibungen. Dadurch entsteht eine fast heimelige Atmosphäre, die den Leser zwischen den spannungsgeladenen Szenen etwas durchatmen lässt.
Aber was wäre ein Krimi ohne Mord und Spannung? Auch hier lässt die Autorin keine Wünsche offen. Das Verschwinden von Paulinas Schwester, der geheimnisvolle Tote im Deich, der bei Bauarbeiten gefunden wird, zwei weitere Tote und eine recht obskure Sekte halten die Leserschaft in Atem.
Zunächst war ich ein wenig überrascht und skeptisch, als ich die geringe Seitenzahl sah, ob die Autorin es schafft einen gutdurchdachten Krimiplot zu bieten. Aber E.Schuchardt beherrscht die Kunst, ein Thema, eine Beschreibung in einem Satz zu fokussieren. Ellenlange Sätze und Endlosbeschreibungen wird man daher in diesem Roman nicht finden, was ich als überaus angenehm empfunden habe.
Das Cover ist sehr stimmungsvoll gewählt, das kleine Format des Buches wirkt zunächst ungewöhnlich, aber es passt hervorragend in die Handtasche und auch Brillenträger können es unbesorgt kaufen, denn die Schriftgröße ist dennoch komfortabel.
Ein spannendes Lesevergnügen an der friesischen Küste!

Andromache


Ich bin ein großer Ostfrieslandfan, darum hatte ich mir Friesenfeuer gekauft und ich habe beim Lesen tatsächlich einige Orte wiedererkannt! Die Autorin hat sich sehr große Mühe gegeben viele Ortschaften und Gegebenheiten und, wie ich mir habe sagen lassen, sogar einige reale Personen in die Geschichte einzubauen. Absolut klasse! Der Lokalkolorit wirkt in keiner Szene aufgesetzt, sondern fließt ganz natürlich in die Geschichte mit ein.

Ich habe die steife Brise auf der Haut gefühlt, den würzigen Duft des Meeres gerochen und bin in meiner Fantasie auf den Dünen Fahrrad gefahren, wie es die Hauptfiguren Paulina und Jeanette tun. Gerne bin ich den beiden gefolgt. Ich habe mit ihnen mitgefiebert. Besonders zum Schluss gewinnt die Geschichte rasant an Fahrt und es wird irre spannend. Der Krimi hat alles, was ein guter Krimi haben muss: ein unglaubliches Verbrechen, ein potentielles Opfer, eine Heldin, die "es anpackt" und eine Handlung, die sich zuspitzt.

Schade, dass es nicht eine ganze Reihe von Friesenkrimis der Autorin gibt. Paulina und Jeanette wären doch ein tolles Ermittlerduo. Ich hätte gerne mehr von Schuchardt gelesen und mich nach Ostfriesland weggeträumt. Das ist nämlich, als würde man einen Kurzurlaub machen, der auf jeden Fall ziemlich aufregend wird.


Cockoo


Die übersinnlich veranlagte Paulina wird seit ihrer Kindheit von unheimlichen Träumen heimgesucht, so sieht sie auch im Traum den Mord, mit dem die Geschichte beginnt. Nun hat Paulina jedoch noch andere Sorgen - ihre Schwester Ellen, die ihr meistens nur Probleme gemacht hat, ist die die Fänge einer Sekte geraten, die offenbar vor Mord nicht zurückschreckt.
Jeanette, eine Autorin, die ein Buch über diese Gegend geschrieben hat, macht Paulinas Bekanntschaft und gemeinsam versuchen sie, Ellen zu retten. Dass dies nicht so leicht ist und sie in Gefahr geraten, liegt dabei natürlich auf der Hand.
Enda Schuchardt hat hier einen spannenden, prägnanten Krimi geschrieben, der an der Nordsee spielt. Nicht nur die Landschaft, die besondere Stimmung, sondern auch die einzelnen Figuren werden dem Leser pointiert und einprägsam nahegebracht. Man braucht nicht lange, um sie alle zu kennen und zu mögen: Paulina, Jeanette, die nette Wirtin, bei der Jeanette wohnt, und andere Leute, richtige Typen, wie sie in diese Gegend passen. Ein bisschen hat mich die Geschichte sogar an Mankells spannende Krimis erinnert: gerade richtig viel geschildert, nicht zuviel und nicht zu wenig, sodass man in die Stimmung und Bilder eintauchen kann, alles vor sich sieht, und doch nicht von den Personen und der Handlung abgelenkt wird.
Auf jeden Fall hoffe ich, dass es nicht bei der einen Geschichte mit Jeanette bleibt, sondern sie in weiteren Krimis aus dem Friesenland mitspielt!Ich würde mich auf ein Wiedersehen mit ihr freuen!

office 15

Ein Buch,das ich mit viel Vergnügen gelesen habe. Edna Schuchardt ist eine geniale Kombination aus ostfriesischer Landschaft, bodenständigen Typen und dem Einbruch des Grauens in die friedliche Idylle gelungen. Es ist alles da, was wir an Ostfriesland lieben, das Meer, die Deiche, die Marschen, der weite, graue Himmel, das gemütliche Teestündchen, der Tante Emma-Laden, der aufrechte Zecher, der nach einem Fläschchen "Alten Friesen" seinen Rausch ausschläft. Aber da ist auch das andere, die Spökenkiekerin, die Deichopfer, der Irrsinn, der nicht vor einem Mord zurückschreckt. Schuchards Stärke sind vor allem die skurrilen Typen und die Fähigkeit, unter der Idylle eine zweite Ebene zu schaffen, einen doppelten Boden, der der Geschichte nicht nur Spannung sondern auch Tiefgang gibt. Mit leichter Hand geschrieben, vergnüglich, aber das Gruseln lautert hinter der Teekanne.

silvercat

28
Sep
2010

Rezension zu: Sturmwind

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Wirklich gut und spannend!, 9. Oktober 2001

Amazon Rezension übernommen von: Sturmwind (Erstausgabe)

Dieses Buch ist klasse geschrieben! es handelt von drei Mädchen, Lena, Laura und Lotta, die Lenas Geheimnis ergründen wollen. Das Geheimnis warum ihre Mutter nicht mehr lebt und was ihre Großmutter mit ihren letzten Worten gemeint hat. Sie bekommen unerwartet Hilfe und werden zu Hexen ausgebildet. Sie müssen den bösen Zauberer und eine Verräterin des Hexenkreises das Handwerk legen weil sie die Macht übernehmen wollen.
Das Ganze ist gut beschrieben und verständlich. Nicht zu sehr verstrickt in die Vorfälle. Ich finde es ziemlich gut und wer Bücher mag die nicht zu kompliziert sind ist hier genau richtig! Schade, dass das Buch nicht dicker ist, es würde mich sehr freuen wenn es davon eine Fortsetzung geben würde, aber ich denke die Geschichte ist mit diesem Buch abgeschlossen. Also, zum weiterempfehlen! Ein klasse Buch!!!!




Dieses Buch ist einzigartig schön., 14. Oktober 2002

Amazon Rezension übernommen von: Sturmwind (Erstausgabe)

Es geht hier um ein Mädchen namens Laura, welches zusammen mit ihren beiden Freundinnen erfährt, dass sie magische Kräfte besitzt. Es ist ein fantastisch geschriebenes Buch und mehr darüber zu verraten wäre einfach zu schade, da es sehr, sehr spannend geschrieben ist. Ich habe es heimlich vor meinen Töchtern gelesen - konnte es nicht weglegen. Habe es mit ihnen gelesen und kann nur sagen, dass es schön ist einfach einmal in eine Märchenwelt abzutauchen, die nicht nur etwas für Kinder ist. Hoffentlich gibt es bald noch mehr Bücher von Andrea Klier.




Sehr spannend geschriebenes Buch nicht nur für Kinder., 5. November 2001

Amazon Rezension übernommen von: Sturmwind (Erstausgabe)

Eine fesselnde Geschichte, bei der die drei Freundinnen Laura, Lotta und Lea durch den mysteriösen Tod von Lauras Mutter in die Geheimnisse der Magie- und Hexenkunst eingeweiht werden. Spannend geschrieben von der ersten bis zur letzten Seite! Nur schade, dass das Buch "nur" 174 Seiten lang ist. Ich hoffe nur das dies nicht das letzte Buch der Autorin bleibt. Auch für einen 30jährigen Realist, wie mich die Flucht in eine andere Welt.

Rezension zu: Ilona wird Kibbuznik

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Zwar spielt die Erzählung im Jahr 1973, aber (leider) hat sich an der politischen Situation nicht viel geändert, doch das nimmt dem Buch nichts. Ich fand es spannend, endlich etwas mehr über das Land und die Lebensweise der Menschen zu lernen, die dort leben. Ich fand es zudem beeindruckend, wie die Menschen dort mit der ständigen Bedrohung umgehen. Ebenso interessant war es für mich, etwas über den jüdischen Glauben zu erfahren. Die Geschichte ist flüssig geschrieben aus der Sicht einer 12-Jährigen, die sich zunächst gegen das Neue sträubt. Als Leser geht man mit ihr in das "alte" Land und lernt es mit ihr kennen und es zu lieben. Ein schönes Buch, das nicht nur für Kinder sondern auch für Erwachsene sehr interessant ist.

E.M. Maxima



Die Familie des Arztes Dr. Stein wandert von Wien nach Israel aus, um dort in einem Wüstenkibbuz zu leben. Die Tochter Ilona erlebt diesen Einschnitt in ihr 12-jähriges junges Leben als eine große Schwierigkeit, mit der sie sich zunächst nicht abfinden will. Langsam lernt sie die hebräische Sprache, das Land und die Verhältnisse in der besonderen Situation eines Kibbuzes kennen und schließlich auch lieben.

Beurteilungstext

Den Wandel im Leben der jugendlichen Ilona von dem Auszug aus Wien, der Schifffahrt nach Israel und dem Dasein in dem Kibbuz Givat Moshe, südlich von von Beersheva, kann man wie eine Tagebuchaufzeichnung in der Sprache dieser Zwölfjährigen lesen. Geschickt werden Einblicke in die Sitten und Probleme des jungen Staates und in die jüdische Religion in der spannend geschriebenen Erzählung gegeben. Bei der Reise der Familie Stein zum Toten Meere und dem Ferienausflug der Kinder ins galiläische Gebiet und zu den Golan-Höhen lernt man Land und Leute und die landschaftlichen Besonderheiten kennen.
Sehr schön nachempfunden sind auch die psychischen Probleme der Ilona, die Not hat, ihre gewohnte Heimat in Österreich mit der ganz anderen Welt in Israel zu tauschen. Erst die Begegnung mit den anderen Jugendlichen aus dem Kibbuz und vor allem die Freundschaft zu dem etwa gleichaltrigen Juval, einem Pflegekind, helfen dem Mädchen, sich schließlich in das neue Leben einzufinden. Sie erlebt sogar die Konflikte zwischen Arabern und Israelis in dem Krieg 1973 hautnah mit und versteht langsam auch die politischen Verhältnisse.
Das Buch vermittelt echte und notwendige Aufklärung über die Existenzschwierigkeiten des Staates Israel in einer leicht verständlichen, jugendgemäßen Sprache.
Hilfreich ist das kurze, aber informative Glossar zu den wichtigsten israelischen Feiertagen im Anhang des Buches.
Bewertung: sehr empfehlungswert

frisch, Nordrhein-Westfalent
AJuM
Aaronis Collection, wir lieben Literatur

Aaronis Bücherwelt

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Lesungen und Interviews

Das Interview mit Britta Orlowski erscheint am 18. Mai 2012 auf dem Blog von Aveleen Avide http://aveleen-avide.blog.de/

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